So legst du auf Twitter eine Pause ein

Das kennen wir alle: Wir wachen auf und sehen als Erstes nach, was auf Twitter los ist. Wir liegen spät abends im Bett und scrollen durch unsere Timeline, damit wir auch ja nicht verpassen, worüber sich die Leute unterhalten und was im Trend liegt. Und ehe du dich versiehst, sind gefühlt ein paar Stunden vergangen. 

Es geschieht so viel auf der Welt, dass einem all die aktuellen Nachrichten und Stimmen auf der Plattform manchmal einfach zu viel werden. Wir kennen das Gefühl, in Verbindung bleiben zu wollen – und doch müssen wir im Interesse der psychischen Gesundheit manchmal etwas Abstand gewinnen. Glücklicherweise ist es auf Twitter einfach, auch mal Pause zu machen.

Es gibt genug Optionen, mit denen du deine Nutzung individuell anpassen kannst. So geht's:

Themen

Gilt dein besonderes Interesse bestimmten Prominenten, dem Essen oder Gaming? Mit Themen lässt du dir in deiner Timeline und auf dem Tab „Erkunden“ mehr von dem anzeigen, was dir gefällt. Möglicherweise siehst du bereits einige Themen, die wir dir aufgrund deiner Aktivität vorschlagen. In unserer Themenauswahl kannst du dir zahlreiche weitere Themen aussuchen. (Es sind wirklich eine Menge und wir sind dabei, die Liste noch zu erweitern.) Folge einfach den Themen, die dich interessieren. So wird Twitter für dich ein angenehmer Ort, auf dem du Tweets, Events und Anzeigen siehst, die für dich persönlich besonders relevant sind.

Listen

Erstelle dir mit Listen deine eigene Timeline. Keine Einkaufsliste, sondern viel besser. Twitter Listen sind ausgewählte Gruppen von Accounts, die eine Timeline mit Tweets aus den in der Liste enthaltenen Accounts ergeben. Du kannst deine eigene Liste zusammenstellen oder Listen anderer Nutzer folgen. Bis zu fünf Listen kannst du als Timelines anheften und dann noch einfacher darauf zugreifen. Du brauchst lediglich zu wischen, um zwischen ihnen zu wechseln. Vielleicht möchtest du nur durch eine Liste mit Accounts scrollen, die sich mit Essen beschäftigen, um dir Lesezeichen für einige neue Rezepte zu setzen, die du ausprobieren möchtest. Oder du kannst dir eine Liste von Personen erstellen, die du im wirklichen Leben kennst. Das bleibt ganz dir überlassen. Stelle dir also deine eigene Liste zusammen, damit du an einem Ort siehst, was dich inspiriert. 

Einstellungen zur automatischen Wiedergabe

Gönne deinen Augen und deinem Kopf eine Pause. Auf Twitter werden eine Menge von Inhalten geteilt. Und obwohl uns das zu einer prima Quelle für aktuelle Nachrichten und Unterhaltungen über weltweite Themen macht, wird es manchmal auch einfach zu viel. Dann solltest du versuchen, die automatische Wiedergabe auszuschalten. Dieser einfache Schritt verhindert, dass Videos automatisch abgespielt werden. Du siehst den Videoinhalt nur, wenn du die Wiedergabe ausdrücklich selbst startest. 

Stummschalten

Die Stummschaltung ist eine klassische Twitter Funktion. Vielleicht möchtest du keine Themen durchsuchen und hast keine Zeit, Listen zusammenzustellen. Das ist okay! Stummschalten ist einfach, aber wirksam. Du kannst einen Account stummschalten, ohne ihm zu entfolgen, wenn du seine Tweets eine Zeit lang nicht angezeigt bekommen möchtest. Oder vielleicht gibt es bestimmte Inhalte, die du auf Twitter meiden möchtest. Ganz einfach! Neben Accounts kannst du auch bestimmte Wörter, Wortfolgen, Nutzernamen, Emojis oder Hashtags stummschalten. Außerdem kannst du die Stummschaltung in deinen Einstellungen jederzeit wieder aufheben. 

Blockieren

„Blockiert und gemeldet“: Den Twitter Witz kennen wir inzwischen wohl alle. Aber es ist nicht nur ein Witz, sondern auch eine einfache Methode, deine Twitter Nutzung für dich angenehmer zu gestalten. Bei Bedarf kannst du einen Account blockieren. Dann kann er dir nicht folgen, deine Tweets nicht anzeigen und nicht auf deine Tweets antworten, während er bei Twitter angemeldet ist. Und wie bei der Stummschaltung kannst du die Blockierung in deinen Einstellungen beliebig wieder aufheben.

Geschützte Tweets  

Vielleicht möchtest du auf Twitter aktiv bleiben, aber mit einem eingeschränkten Personenkreis. Wenn du deine Tweets schützt, entscheidest du selbst, wer dir folgen und deine Tweets sehen darf. Deine Tweets können außerdem nicht retweetet oder per DN geteilt werden.

Direktnachrichten

Du möchtest Twitter nutzen, aber nicht so öffentlich? Dann kannst du mit DN Tweets mit einem Freund oder einer Gruppe deines Vertrauens teilen oder dich über das aktuelle Geschehen unterhalten. Du kannst sogar ein oder zwei (oder noch mehr) lustige GIFs teilen.

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