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Twitter: Mythos oder Wirklichkeit?

Alles begann mit einem Tweet: just setting up my twttr (richte gerade mein twttr ein). Seit diesen Anfängen hat sich unsere Twitter App mit dem kleinen Vogel zu einer der am meisten diskutierten sozialen Plattformen entwickelt. Von Memes über Events bis hin zu aktuellen Nachrichten ist Twitter der Ort für aktuelle Ereignisse und Unterhaltungen darüber. Das hat uns nicht nur einen zentralen Platz im Lexikon der Popkultur eingebracht, sondern auch zu einigen Missverständnisse geführt über das, was wir tun und wie wir es tun. Deshalb möchten wir hier auf einige häufige Fragen und Kommentare eingehen, die wir erhalten, und aufklären, was Fakt und was Mythos ist. 

Gibt es auf Twitter einen „Shadow Ban“?

Das gleich voraus: Einen Shadow Ban (also eine inoffizielle Verbannung oder Ächtung) gibt es bei uns nicht! Niemals. Wir ordnen Tweets in einer Rangfolge, damit die Nutzung für dich relevanter wird, aber Tweets von Menschen, denen du folgst, kannst du immer sehen. Mehr erfährst du in diesem Blog-Beitrag unseres Unternehmens.

Warum ist Twitter so schwierig zu nutzen?

Ist es nicht. Wirklich nicht. Sicher, es gibt ein paar Tipps und Tricks für Fortgeschrittene, aber im Allgemeinen reichen Folgen, Twittern, Antworten, Retweets und Direktnachrichten als Grundlagen aus, um die Plattform zu nutzen. 

Es ist leicht, sich im Twitterversum zu verlaufen.

Zugegeben. Twitter ist ein großer Ort, und manchmal fühlt man sich angesichts all der Inhalte und Meinungen ein wenig verloren. Dagegen gibt es ein einfaches Mittel: Themen. Sie wurden speziell für dich und deine Interessen entwickelt und bieten eine unterhaltsame und bequeme Möglichkeit, deine Timeline ganz nach deinen Wünschen zu gestalten. Wir fügen ständig neue Themen hinzu. Mach dich also auf die Suche – du wirst schon bald etwas Passendes finden!

Twitter unternimmt nichts, um Hass auf der Plattform zu bekämpfen.

Unsere Regeln sollen sicherstellen, dass sich unsere Nutzer sicher fühlen und ihre Stimme in die öffentliche Unterhaltung einbringen. Wir setzen diese Regeln durch und wir wissen, dass unsere Regeln und Richtlinien Schritt halten müssen, wenn sich unsere Welt und ihre Realitäten ändern. Zum Beispiel haben wir basierend auf umfangreichen Untersuchungen und Studien unsere Regeln zu Hass schürendem Verhalten aktualisiert und auf entmenschlichende Sprache ausgedehnt. Wir können der öffentlichen Unterhaltung nicht dienen, wenn wir die Beteiligten nicht schützen.

Woher weiß ich, dass ich dem, was ich auf Twitter lese, vertrauen kann?

Wir sind dafür verantwortlich, die Verbreitung potenziell schädlicher Fehlinformationen zu unterbinden. Aus diesem Grund stellen wir mit Hinweisen und Warnmeldungen zusätzlichen Kontext und Informationen zu Tweets bereit, die umstrittene oder irreführende Informationen oder manipulierte Medien enthalten. 

Kein Mensch schaut sich die gemeldeten Tweets an, warum sollte ich mir also die Mühe machen?

Unser Support-Team besteht aus netten Menschen aus der ganzen Welt! Neben einem Team, das Meldungen überprüft, setzen wir auch Technologien ein. Sie sollen problematische Tweets, die gegen unsere Regeln verstoßen, proaktiv erkennen und kennzeichnen – noch bevor du sie melden musst.

Twitter zensiert Antworten und Inhalte.

Bei Twitter verfolgen wir das Ziel, der öffentlichen Unterhaltung zu dienen. Wir möchten einen sicheren und förderlichen Ort schaffen. Für Zensur ist in unseren Zielen oder auf unserer Plattform kein Platz. Nur wenn ein Verstoß gegen unsere Regeln vorliegt, sperren wir einen Account oder bitten dich, Inhalte zu entfernen. 

Keine Zensur? Und was ist mit ausgeblendeten Antworten?

Ausgeblendete Antworten wurden nicht zensiert. Vielmehr wurden sie nur aus der Hauptunterhaltung entfernt und sind immer noch recht einfach zugänglich. Wenn ein Tweet-Autor beschließt, eine Antwort auszublenden, wird unten rechts im Tweet ein Symbol angezeigt. Tippe einfach dieses Symbol an, um die ausgeblendeten öffentlichen Antworten anzuzeigen. 

Twitter ist doch nur eine Sammlung fragwürdiger Inhalte.

Auf Twitter gibt es eine Vielzahl von Inhalten und Communitys. Wenn du sensible Medien lieber meiden möchtest, kannst du deine Medieneinstellungen entsprechend anpassen. So geht's: 

Auf Android und twitter.com: (Wenn du auf iOS twitterst, melde dich über das Internet an und folge den Anweisungen.) 

  1. Tippe im Hauptmenü Mehr und dann Einstellungen und Datenschutz an.
  2. Tippe Datenschutz und Sicherheit an und aktiviere Medien, die sensible Inhalte beinhalten könnten, anzeigen.

Twitter lässt Trollen freien Lauf.

Das Internet ist ein wahres Wunder. Aber leider gibt es immer auch Leute, die anderen den Spaß verderben. Wir möchten, dass sich Menschen auf Twitter sicher fühlen. Unser Support-Team arbeitet hart daran, Missbrauch auf der Plattform zu unterbinden. In unserem Blog-Beitrag erfährst du mehr über die Fortschritte, die wir dabei bisher gemacht haben.

Wer berühmt ist, muss es auf Twitter mit den Regeln nicht so genau nehmen.

Auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens müssen sich an unsere Regeln halten. Wir könnten jedoch einen Tweet, der gegen unsere Regeln verstoßen hat, hinter einem Hinweis verbergen und die Interaktion damit einschränken, wenn wir der Meinung sind, dass das im öffentlichen Interesse ist. Siehst du einen Tweet, der deiner Meinung nach gegen unsere Regeln verstößt? Dann melde ihn uns bitte. Wir sind darauf angewiesen, dass die Menschen, die Twitter nutzen, ihre Stimme erheben und Maßnahmen ergreifen. Nur dann können wir dafür sorgen, dass die Unterhaltungen sinnvoll und angenehm bleiben. 

Twitter sperrt die falschen Accounts.

Wir nutzen nicht nur Technologie, sondern lassen Meldungen auch von den netten Menschen in unserem Support-Team überprüfen Und weil wir Menschen sind, können wir uns dabei auch mal irren. Deshalb gibt es ein einfaches Verfahren, mit dem ein Nutzer Einspruch einlegen kann, wenn sein Account seiner Meinung nach fälschlicherweise gesperrt wurde.

Twitter ist voller Bots.

Hier gibt es viel zu entpacken. Und es beginnt mit der Erkenntnis, dass es oft einen sehr weiten Definitionsbereich dafür gibt, was ein „Bot“ tatsächlich ist. In unserem Blogeintrag diskutieren wir diesen missverstandenen Begriff und wie er mit unserer kritischen Arbeit im Zusammenhang mit der Manipulation von Plattformen zusammenhängt. Jetzt lesen!

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