Über anstößige Inhalte

Twitter ist ein soziales Kommunikationsnetzwerk, das es Privatpersonen und Organisationen ermöglicht, kurze Textnachrichten sofort weltweit öffentlich zu teilen. Viele verschiedene Menschen mit verschiedenen Stimmen, Ideen und Perspektiven kommen hier zusammen. Nutzer dürfen Inhalte veröffentlichen, einschließlich potenziell kontroverser Inhalte, sofern diese nicht gegen die Twitter Regeln verstoßen. Es ist wichtig zu wissen, dass Twitter keine Inhalte überwacht und keine potenziell beleidigenden Inhalte entfernt.

Wir vermitteln grundsätzlich nicht in Bezug auf Inhalte oder greifen in Auseinandersetzungen zwischen Nutzern ein. Allerdings können gezielter Missbrauch oder Belästigung einen Verstoß gegen die Twitter Regeln und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen darstellen. Wenn du meinst, dass du gezielt beleidigt oder belästigt wirst, erfährst du in diesem Artikel mehr über Online-Missbrauch

Hast du etwas auf Twitter gesehen, das dir missfällt? Hier ein paar Tipps zum Umgang mit der Situation:

Kontext beachten

Durch Twitter können wir uns an breit gefassten Unterhaltungen beteiligen und in Verbindung mit Menschen aus vielen Teilen der Welt treten. Es kann eine Bereicherung sein, mit vielen Menschen zu interagieren, aber gleichzeitig auch Frustration und Missverständnisse mit sich bringen, wenn der Kontext einer Unterhaltung nicht berücksichtigt wird. Wenn du deinen Nutzernamen in einem Tweet erwähnt siehst, kann das verwirrend sein, wenn du nicht verstehst, warum er benutzt wurde. 

Wenn du einen Tweet siehst, über den du dich ärgerst, solltest du zunächst innehalten und die gesamte Unterhaltung berücksichtigen. Da Tweets kurz sind, kann die vom Autor beabsichtigte Bedeutung verloren gegangen oder verzerrt worden sein. Twittere mit einer Antwort zurück, um dich an der Unterhaltung zu beteiligen und deine Bedenken zu äußern. Sende eine Direktnachricht, wenn du dich lieber privat unterhalten möchtest. Wenn du über mehr Informationen verfügst, ist es leichter, den Kontext zu verstehen. Das kann zu einem vernünftigen Dialog führen.

Blockieren und ignorieren

Wenn man den Kontext versteht, lässt sich dadurch oft eine negative oder verwirrende Interaktion vermeiden. Aber manchmal können weitere Maßnahmen, beispielsweise das Entfolgen oder Blockieren anderer Nutzer, wirkungsvoller sein. Wenn du jemanden blockierst, wirst du nicht mehr benachrichtigt, wenn die Person dich erwähnt, retweetet, deine Inhalte mit „Gefällt mir“ markiert, dich einer Liste hinzufügt oder eine deiner Listen abonniert. Du siehst auch keine dieser Interaktionen in deiner Timeline. 

Weitere Informationen zum Umgang mit Situationen, die deiner Meinung nach anstößig oder beleidigend sind, findest du auf in diesem Artikel zu Online-Missbrauch

Außerdem gibt es zahlreiche Ressourcen zur Online-Sicherheit, die dir weiterhelfen können.

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